TECH-BLOGGER-TIPP

16.02.2017
Ingenieurversteher-Blogger Andreas Schulz experimentiert u.a. mit Keywords, Hashtags und Versandzeiten
Pixabay/skeeze
Ingenieurversteher-Blogger Schulz experimentiert u.a. mit Keywords, Hashtags und Versandzeiten

Mit diesem Mindset starten Sie ein erfolgreiches Blog

Andreas Schulz, unser B2B-Blogger des Monats von Ingenieurversteher.de, skizziert seine drei wichtigsten Learnings beim Aufsetzen seines Blogs.

#1: Just do it – einfach machen

„Eine Idee und ein Ziel zu haben ist essenziell. Anstatt sich aber in einer schier unendlichen Planung zu verlieren ist es manchmal auch wichtig, einfach zu starten, Erfahrungen zu sammeln und diese permanent anzupassen“, erklärt Schulz.

Der Herausgeber des B2B-Blog Ingenieurversteher.de mit Fokus auf Industrie 4.0 und den digitalen Wandel experimentiert beispielsweise emsig mit Schlagwörtern in Blog-Beiträgen und mit Hashtags in Posts, etwa unter den Stichworten„#Disrupt“, „#Elektroautos“, „#Digitalisierung“ oder „#IoT“ (als Akronym für das Internet der Dinge). Immerhin müssen Suchmaschinen und Social-Media-Nutzer die Leib- und Magenthemen der Community ja finden.

„Es ist wichtig, zu starten, Erfahrungen zu sammeln und diese permanent anzupassen“

Schulz schaut sich ferner genau an, wo seine Retweets, also die Erwähungen seiner Beiträge in den sozialen Medien, herkommen. Auch die beste Versandzeit zu testen, gehört zu Schulz’ Optimierungsaufgaben.

Gut liefen unter der Woche Morgen-Posts, aber auch mit Veröffentlichungen zur Mittagspause und kurz vor der abendlichen Prime-Time könne er sich gut Gehör verschaffen. Selbst die Vormittage an den Wochenenden böten gute Platzierungsmöglichkeiten für Posts.

#2: Ziele ständig anpassen

Zunächst lag Schulz' primärer Fokus auf dem Werkzeug- und Firmenbau, was bei ihm hauptberuflich im Vordergrund steht. „Sehr schnell wurde klar, dass die Zielgruppe noch nicht so weit war“, erinnert er sich. Die eher konservative und sehr technisch fokussierte Branche habe kein Problem, viel Geld in eine neue Werkzeugmaschine zu stecken. „Die Notwendigkeit, in einen digitalen Markenauftritt zu investieren ist allerdings nicht vorhanden“, berichtet der Blogger.

Die Notwendigkeit, in einen digitalen Markenauftritt zu investieren ist allerdings nicht vorhanden“

Möglicherweise glauben diese Zielgruppen noch nicht daran, künftig Aufträge über Google zu erhalten, möchte man meinen. Schulz reagierte jedenfalls. Längst hat er die Ausrichtung seiner Plattform angepasst – auf die übergeordneten Trendthemen digitale Transformation und Industrie 4.0.

#3: Bloggen ist ein Marathon, kein Sprint

„Um zu bloggen, braucht es einen langen Atem“, betont Schulz und vergleicht die Kommunikationsdisziplin eher mit einem Marathon als mit einem Sprint: Es sei nicht damit getan, in kurzer Zeit mehrere tausend Euro zu investieren, hunderte Texte zu schreiben und sich dann zurückzulehnen. „Sie müssen permanent am Ball bleiben und eine hohe Qualität abliefern“, rät der Blogger.

Über Ingenieurversteher.de und Andreas Schulz

Andreas Schulz ist studierter Maschinenbauer mit Schwerpunkt Informatik. Er hat bereits in diversen Technologie- und Maschinenbauunternehmen gearbeitet. Sein Blog Ingenieurversteher.de mit Fokus auf Industrie 4.0 und Digitale Transformation betreibt Schulz nebenberuflich. Im Hauptjob ist er Chief Digital Marketing Officer bei Software- und Prozessberater CERTA Systems in Fürth.

Autorin: Kristina Schreiber

Kontakt

Andreas Schulz erreichen Sie per Mail unter: online (at) ingenieurversteher.de

Lektüretipp

Mehr über Start, Fortschritt und Ziele seines B2B-Blogs lesen Sie hier

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